Der Anspruch der stärksten Fraktion darf nicht aufgegeben werden; wenn sich gegen die EVP eine Mehrheit formiert, muss man reagieren; dass die EVP allerdings auf den Anspruch verzichtet den Kommissionspräsidenten zu stellen, ist für uns nicht hinnehmbar. Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, diesen demokratischen Rückschritt zu stoppen und in den Verhandlungen sich dafür einzusetzen, dass der gewählte Spitzenkandidat der EVP, der stärksten Fraktion, zum Kommissionspräsidenten vorgeschlagen wird.“
Die Kommunen und der Ritt vor die Wand
Die dramatische Finanzlage der Kommunen verschärft sich zu einer historischen Krise. Mit einem...


