65 Jahre Mauerbau: Mahnung für die Gegenwart

Aug. 13, 2026 | RSS

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Denkmal Berliner Mauer

  1. Symbol eines Unrechtsstaates
  2. Geschichte, die verpflichtet
  3. Der Geist der Mauerbauer lebt weiter
  4. Freiheit muss verteidigt werden – jeden Tag

Symbol eines Unrechtsstaates

In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 riegelten bewaffnete Einheiten der DDR die Berliner Sektorengrenze ab. Was die SED-Führung „antifaschistischen Schutzwall“ nannte, war eine Gefängnismauer gegen die eigene Bevölkerung. Familien wurden zerrissen, Freundschaften zerstört, Lebenswege abrupt beendet. Mehr als 140 Menschen verloren dabei ihr Leben – erschossen beim Versuch, in die Freiheit zu fliehen.

„Der 13. August 1961 war ein schwarzer Tag in der Geschichte unseres Vaterlandes. Mit dem Mauerbau wurde ein Volk in Unfreiheit eingesperrt – das dürfen wir niemals vergessen.“ Helmut Kohl, Bundeskanzler 1982-1998 (CDU)

Geschichte, die verpflichtet

Der 13. August mahnt uns, wachsam zu bleiben. Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, bewies, dass Freiheit auch in dunkelsten Zeiten erstritten werden kann – und dass Diktaturen am Ende scheitern. Dieses Erbe verpflichtet uns heute.

„Das Gedenken an die Berliner Mauer ist nicht nur ein Rückblick, sondern Auftrag für die Zukunft: Freiheit und Demokratie sind kein Naturgesetz.“ Jan Redmann, CDU-Vorsitzender Brandenburg

Der Geist der Mauerbauer lebt weiter

Wer heute meint, die Lehren der Geschichte seien überwunden, irrt. In Deutschland gibt es politische Kräfte, die das Erbe der SED-Diktatur verharmlosen oder offen mit dem Kreml liebäugeln. Teile der Linkspartei verklären noch immer die DDR – jenen Staat, der seine eigenen Bürger mit Stacheldraht und Schießbefehl einsperrte.

Generalsekretärin Franziska Hoppermann

Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Der Jahrestag des Mauerbaus erinnert uns daran: Die DDR-Diktatur war ein verbrecherisches Regime. Wer diese Verbrechen heute versucht zu relativieren, darf keine politischer Verantwortung bekommen.“ Franziska Hoppermann, Generalsekretärin der CDU Deutschlands

Freiheit muss verteidigt werden – jeden Tag

Die CDU steht für das Gegenteil: Für Freiheit, für klare Kante gegenüber Diktatoren, für die Unterstützung der Ukraine und für ein Europa, in dem Mauern der Vergangenheit angehören.

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