Soziales

Organisation der Hilfen für Langzeitarbeitslose jetzt neu gestalten

Organisation der Hilfen für Langzeitarbeitslose jetzt neu gestalten

Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 20.12.2007 sieht die KPV die Chance, die Verantwortungsvermischung und Intransparenz der Leistungserbringung bei der Betreuung Langzeitarbeitsloser zu beseitigen und die kommunale Selbstverwaltung zu stärken. In seinem Beschluss vom 6. Juni 2008 hat der KPV-Bundesvorstand


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Verbesserung der Betreuung von Arbeitssuchenden

Verbesserung der Betreuung von Arbeitssuchenden

Die KPV begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 20.12.2007 und sieht darin eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland. In seinem Beschluss vom 15. Februar 2008 hält der KPV-Bundesausschuss an der Zusammenführung der Arbeitslossen- und Sozialhilfe fest. Er fordert die


Soziales

Hartz IV im Interesse der Langzeitarbeitslosen stoppen!

Hartz IV im Interesse der Langzeitarbeitslosen stoppen!

Die KPV hält die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe in ein einheitliches Leistungskonzept für Langzeitarbeitslose für gescheitert und fordert deshalb die Rücknahme des gesamten Hartz IV-Gesetzes – so der Beschluss des Bundesvorstandes und des Hauptausschusses 2004 in Berlin. Beschluss des Bundesvorstandes


Soziales

Familienfreundliche Kommune – Verbesserungen sind dringend nötig

Familienfreundliche Kommune – Verbesserungen sind dringend nötig

Mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten und fehlende Arbeitsplätze mit variabler Gestaltung der Arbeitszeit bzw. Teilzeitplätze machen es vielen Eltern unmöglich, Beruf und Familie zu vereinen. Damit das Arbeitskräftepotenzial der Eltern nicht verloren geht, hat die KPV auf ihrer Bundesvertreterversammlung 2003 entsprechende Vorschläge erarbeitet


Soziales

Menschen mit Behinderung in der Kommune

Menschen mit Behinderung in der Kommune

Die KPV bekräftig ihre Forderung nach einem eigenen bundesfinanzierten Leistungsrecht für Menschen mit Behinderungen, das die bisherigen direkten und indirekten Leistungen wie Kindergeld, Wohngeld, Grundsicherung und Sozialversicherungsbeiträge mit einbezieht. Von der KPB-Bundesvertreterversammmlung 2003 erwartet der KPV-Bundesfachausschuss "Jugend, Familie und Soziales"


Soziales

Miteinander von Jung und Alt nachhaltig fördern

Miteinander von Jung und Alt nachhaltig fördern

Um älteren Menschen möglichst lange eine aktive Teilhabe am Leben in der Kommune zu ermöglichen, wünscht sich der KPV-Bundesfachausschuss "Jugend, Familie und Soziales" von der Bundesvertreterversammlung 2003 einen Beschluss, der das Miteinander von Jung und Alt nachhaltig fördert. Antragsteller: KPV-Bundesfachausschuss „Jugend,